Im Rahmen regelmäßiger Containerversände schickt die Aktion Canchanabury seit einigen Jahren auch Hilfsgüter, um 2 AD dringend benötigtes Material für die Betreuung der Leprainvaliden und für die Ausstattung der Lepradörfer sowie.. weiterlesen...»
Drei Lepra- und TB-Behandlungszentren in Bunia (Zentrale) und in Badiya sowie Aru (bis 2002) koordinierten die Arbeit des Projekts. In diesen Zentren wurden Patienten ambulant wie stationär behandelt. Von Bunia, Badiya und Aru.. weiterlesen...»
Die meisten Patienten sind allerdings so stark von der Lepra gezeichnet und behindert, dass sie gar nicht außerhalb des Zentrums leben könnten. Es werden ca. 40 Leprainvaliden und teilweise deren Kinder im Zentrum stationär.. weiterlesen...»
Die Leprabekämpfung ist im Gesamtprogramm des Zentrums integriert. Leprakranke werden stationär und ambulant behandelt, darüber hinaus werden Rehabilitationsmaßnahmen angeboten. Für die Patienten gibt es außerdem Programme im.. weiterlesen...»
Die Leprainvaliden sind durch die Krankheit so stark behindert, dass sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst erarbeiten können. Die beiden Gemeinden helfen ihnen so gut es geht. Doch viel ist das aufgrund der wirtschaftlichen.. weiterlesen...»
Im Mai besuchten Mitarbeiter der Aktion das Lepradorf Nyuiamabu in Togo. In einem seiner Reiseberichte beschreibt Reinhard Micheel seine Erlebnisse im „Dorf der Vergessenen“: Ich erinnere mich gut daran, als mir vor über 20.. weiterlesen...»