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Einsatz gegen Aussatz

Wir setzen uns für Menschen ein, die durch Lepra, Aids und andere Krankheiten ausgegrenzt und zu Aussätzigen gemacht werden. Wir wollen den Ärmsten der Armen in den Ländern des Südens Zugang zur gesundheitlichen Grundversorgung ermöglichen. Dabei gehen wir oft ungewöhnliche Wege und setzen auf Menschen mit innovativen Ideen. Klicken Sie hier!

Alles begann mit einem Flop

1961 wollte Hans Reinhardt, ein Schwerbehinderter aus Bochum, vom Rollstuhl aus den Menschen helfen, denen es seiner Meinung nach "dreckiger" ging als ihm selbst: Den Leprakranken! Wenn Sie wissen wollen, wie er das angepackt hat, woher unser fast unaussprechlicher Name kommt und warum gleich unser erstes Projekt ein - sehr lehrreicher - Flop wurde, klicken sie hier!

Eine Aktion mit vielen Talenten

Bei der Aktion engagieren sich Menschen in den verschiedensten Aufgabenbereichen. Ihre vielfältigen Talente und Fähigkeiten, die sie dabei einbringen, machen unsere Hilfe erst möglich. Schauen Sie hinter die Kulissen der Aktion Canchanabury! Klicken Sie hier!

Transparenz ist Pflicht

Wir finanzieren unsere Arbeit in erster Linie aus Spendengeldern. Deshalb ist Transparenz für uns selbstverständlich. Wenn Sie wissen wollen, wie wir die Spenden verwenden und was es mit dem "Spenden-Siegel" auf sich hat, klicken Sie hier!

Innovative Ideen fördern

Die Hans-Reinhardt-Stiftung, gegründet zum 40. Geburtstag der Aktion, will besonders solche Projekte fördern, die neue und innovative Wege der Gesundheitsversorgung für die Ärmsten der Armen beschreitet. Warum wir die Stiftung gegründet haben und welche Möglichkeiten es gibt, sich als Stifter zu engagieren, erfahren Sie hier!