Sicheres Trinkwasser für Kouma Konda

Projektkurzname:                2 AD - Wasser für Kouma Konda/Togo

Projektnummer:                  AC 5627

Projektpartner:                   

Amitié et Action pour le Développement (2 AD)
Koumana BOGRA und Jean Koffi TOUSSAH
Lomé / Togo                     

Kooperationspartner:                      Stadtwerke Bochum

Geographische Lage:                      

Kouma Konda, ein kleines Dorf in den Bergen oberhalb von Kpalimé, der ehemaligen Kolonialhauptstadt Togos

Art der Förderung:

Bau einer 4 Kilometer langen Wasserleitung mit Druckausgleichsbehälter und 4 Zapfstellen

Finanzierung:    
2014-2016:                             11.600,00 EUR

Hintergrund und Entstehungsgeschichte

Wussten sie eigentlich, dass afrikanische Frauen und Mädchen täglich im Schnitt rund zwei Stunden mit Wasserholen beschäftigt sind? Im Dorf Kouma Konda ist dies nicht mehr der Fall. Zuvor lag die nächste Wasserquelle für  Francoise Bowanda und die anderen Einwohner des Dorfs vier Kilometer entfernt.

Zielgruppe und Zielsetzung

Das maßgebliche Ziel des Projekts war die Bereitstellung von sicherem Trinkwasser für die Bewohner von Kouma Konda.

Projektablauf

Nun gibt es in dem kleinen Dorf in den Bergen oberhalb von Kpalimé in Togo eine Wasserleitung von der Quelle bis ins Dorf. Dort hat man ebenfalls vier Zapfstellen eingerichtet, je eine auch an der Schule und der Gesundheitsstation. Neben der Quelle wurde ein großer Tank aufgestellt, der dazu dient, den nötigen Druck in der Leitung zu erzeugen und für die Hauptentnahmezeiten immer genug Wasser vorhalten zu können.

Die Wasserleitung in Kouma Konda ist das fünfte Projekt der Aktion Canchanabury in Kooperation mit den Bochumer Stadtwerken, um die Wasser- und Energieversorgung im Einzugsbereich der Gesundheitsprojekte der Aktion zu verbessern. Gemeinsam mit dem Dorfentwicklungskomitee und einem einheimischen Wasserbauingenieur wurde das Projekt durch unseren Partner 2 AD vor Ort geplant und umgesetzt - letzteres unter tatkräftiger Beteiligung der Bevölkerung bei der Trassierung. Das Wasser gibt es nicht umsonst, alle beteiligen sich mit geringen „Wassergebühren“ an der Wartung der Leitung.


 

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