Zurück aus der "Mitte von Nirgendwo"

Seit vergangenem Sonntag ist Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel wieder zurück von einer zwei­wöchigen Reise zu Projektpartnern in den Nuba Mountains im Sudan. Dort führt seit Juni letzten Jahres der Nordsudan einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Die Nuba Mountains sind ein Gebiet, dass eigentlich zum muslimischen Norden des Sudan gehört, aber von der christlich süd­-sudanesischen SPLA (Sudanese People’s Liberation Army) besetzt ist.

In dem kleinen Ort Gidel unterstützt die Aktion Canchanabury das Mother of Mercy Hospital, das für Zehntausende von Menschen die einzig funktionierende Gesundheits­versorgung anbietet. In regelmäßigen E-Mails an weit über 1.500 Freunde der Aktion berichtete Reinhard Micheel alle zwei Tage über seinen Besuch, den Bombenterror der sudanesischen Luftwaffe und die Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen in der „Middle of Nowhere“ am Ende der „legalen“ Welt.

Wenn auch Sie erfahren wollen, was ein „Foxhole“ oder ein "Food Drop" ist, warum die Menschen gerade vor den unpräzisen Bombenabwürfen durch die Antonows so viel Angst haben, welchen eigentlichen Helden dieses Krieges er dabei begegnet ist, was die Aktion Canchanabury gemeinsam mit ihren Partnern in dieser schwierigen Situation alles plant, um die Gesundheitsversorgung der Menschen in den Nuba Bergen aufrecht zu erhalten, und wie er die Begegnung mit dem Krieg und der Gewalt ganz persönlich erlebt hat, dann lesen Sie seine "Neuen Berichte aus den Mitte von Nirgendwo".

Wir haben die Berichte nachträglich bebildert und sie stehen ab sofort als PDF-Dateien hier zum Download bereit:

Neue Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Teil 1 »

Neue Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Teil 2 »

Neue Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Teil 3 »

Neue Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Teil 4 »

Neue Berichte aus der "Mitte von Nirgendwo" - Teil 5 »

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