Selbsthilfe

Coordination Provinciale Lèpre et Tuberculose (CPLT) in der Provinz Ituri, Kongo

Lepra- und TB-Kontrolle

  • Ansatz
  • Aktueller Stand
  • Projektpartner/innen

Medizinische Grundversorgung für Menschen einer kriegsgeschüttelten Region


Seit 1963 engagierte sich die Aktion Canchanabury in der kongolesischen Provinz Ituri als Träger des Projektes ALTI, welches die Bekämpfung von Lepra und Tuberkulose als Ziel hatte und vorrangig aus den Zentren in den Städten Bunia, Badiya und Aru heraus agierte. Bedingt durch den von 1998 bis 2003 ausgetragenen Bürgerkrieg war ein Neuaufbau, eine Umstrukturierung und eine Ausweitung des Programmes auf die gesamte Region notwendig. Da die Aktion Canchanabury den finanziellen Aufwand hierfür nicht eigenständig stellen konnte, wurde die Verantwortung für die Lepra- und Tuberkulose-Koordination 2007 in die Hände der belgischen Organisation „Fondation Damien“ übergeben. Unter anderem wurde dabei ein von der Aktion Canchanabury gekauftes Gelände in Bunia zur Verfügung gestellt.

Fortan unterstützt die Aktion Canchanabury das ALTI-Nachfolgeprogramm namens CPLT mit der Beteiligung an Personal- und Betriebskosten. So kann die medizinische Grundversorgung und vor allem Tuberkulosebekämpfung für die ländliche Bevölkerung in der Region Ituri abgesichert werden.

 

Sicherung der medizinischen Grundversorgung durch die Beteiligung den Personal- und Betriebskosten für die Behandlung und Kontrolle von Lepra und Tuberkulose

2020: 10.0000,00 EUR

 

Coordination Provinciale Lèpre et Tuberculose (CPLT)
Dr. Jean-Marie Mpapa (lokaler Projektleiter)
Bunia/D.R.Kongo

  • Projektnummer: AC 5512
  • Kooperationspartner: Fondation Damien/Belgien
  • In Kontakt seit: 2007 (vormals ALTI seit 1963)
  • Ort des Projektes: Provinz Ituri (ca. 3,6 Mio. Einwohner) im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo

 

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