Schleife zeigen! - Ein Ende von AIDS bis 2030

Aktion Canchanabury und die Aidshilfe Bochum erinnern anlässlich des Welt-AIDS-Tages, am 01. Dezember an die moderne Seuche, die nach wie vor Millionen Menschen auf der ganzen Welt betrifft.


Seit 1988 erinnern verschiedenste Organisationen weltweit am 01. Dezember an die Pandemie, von der noch immer rund 33 Millionen Menschen betroffen sind und die bis Ende 2015 schon 35 Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Ein Ende von AIDS bis 2030 – ist daher jetzt das erklärte Ziel! Es zu erreichen ist möglich und eine nationale wie internationale Herausforderung. Investiert werden muss in die Aufklärungsarbeit, den flächendeckenden Zugang zu HIV-Tests, den Zugang zu lebensverlängernden Medikamenten sowie in die gesellschaftliche Akzeptanz und Solidarität für die Menschen, die selbst direkt oder indirekt von AIDS betroffen sind.

Das ist etwas, was wir alle leisten können. Vor diesem Hintergrund laden die Aidshilfe Bochum und die Aktion Canchanabury am kommenden Donnerstag, 01. Dezember 2016, um 19:30 Uhr zu einer gemeinsamen literarisch-musikalischen Reflektion ein. Die Veranstaltung findet statt in der Propsteikirche St. Peter und Paul in der Bochumer City. Der Eintritt ist frei!

Die aus zahlreichen Engagements sowohl am Theater (Theater Essen, Schauspiel Hannover u.a. und ab 28. Januar im Dortmunder U in dem Stück „Gut gegen Nordwind“) als auch durch Film- und Fernsehproduktionen (Der letzte Bulle, Danni Lowinski oder demnächst im Kölner Tatort) bekannte Schauspielerin Katja Heinrich wird Briefe von afrikanischen Mädchen und Jungen vorlesen, die teilweise ihre gesamte Familie durch AIDS verloren haben.

Unterstützt wird Sie dabei von dem Cellisten Florian Hoheisel. Er ist seit 2001 bei den Essener Philharmonikern tätig und durch zahlreiche Gastspiele (WDR – Sinfonieorchester, Bamberger Sinfoniker u.a.) ein gefragter Musiker.

Lassen Sie uns gemeinsam „Schleife zeigen“!

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