Dass die Schäden diesmal nicht ganz so schlimm wie beim letzten großen Zyklon 1997 waren, als fast das gesamte Zentrum zerstört wurde, hat einen guten Grund. Damals hat die Aktion zusammen mit einem Partner aus der Schweiz sturmfestere Patientenhäuser bauen lassen. Sie wurden obendrein in größerer Entfernung zum Fluss und auf einem höher gelegenen Gelände errichtet.
10.000 € Soforthilfe
Die Kooperation mit Nidadavole hat eine lange Tradition. Bereits seit 1981 arbeitet die Aktion mit dem Leprazentrum zusammen. Im Zentrum leben zurzeit 80 Leprainvaliden, die durch die Krankheit so stark behindert sind, dass sie dauerhafter Pflege bedürfen. Zur Beseitigung der aktuellen Schäden hat die Aktion als Soforthilfe 10.000 € zur Verfügung gestellt.
(aus "mbogi" November 2005)
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