Wenn nachts in Yikpa ein Kind geboren wird, muss sich die Hebamme im örtlichen Gesundheitszentrum schon mal eine Taschenlampe zwischen Schulter und Hals klemmen, um überhaupt etwas sehen und der Gebärenden helfen zu können... weiterlesen...»
Oft sind es ja gerade die verrückten Ideen, die sofort richtig zünden. So passiert mit der Idee, zum Abschluss unserer Aktivitäten zum 50. Geburtstag der Aktion in Afrika einen Marathon zu laufen. Geneigte Zeitgenossen.. weiterlesen...»
Wenn Schüler und Schülerinnen überall auf der Welt jubelnd aus den Schulen stürmen und sich auf ihre Ferien freuen, war das in Uganda in diesem Jahr eher ein trauriger Anblick. Viele Schulen in dem ostafrikanischen Land mussten.. weiterlesen...»
Mit großer Sorge verfolgen wir momentan die Entwicklungen in den Nuba Mountains im Sudan! Noch am Wochenende waren die Medien voll mit den Feierlichkeiten anlässlich der Gründung der Republik Süd-Sudan! Doch selbst am letzten.. weiterlesen...»
Gute und schlechte Nachrichten kommen zurzeit von unserer Projektkoordinatorin Ostafrika und Projektleiterin des CIDI Training Centre for Gardening and Landscaping, Nikola Küsters. Zunächst die gute: An der von der Aktion.. weiterlesen...»
Die Nachrichten aus Gidel, die in den letzten Tagen in der Geschäftsstelle der Aktion eintrafen, sind mehr als nur besorgniserregend. Nachdem die in der Gegend arbeitenden Hilfsorganisationen bereits vor mehreren.. weiterlesen...»
Die Menschen in Ituri nannten ihn respektvoll und nicht ohne Bewunderung den "Stier von Badiya". Denn Pater Jaak de Meyer vom Orden der Afrikamissionare Weiße Väter war ein flämischer Dickschädel, der sich in.. weiterlesen...»
Es war ein Experiment und es hat gut funktioniert. Obwohl er in den sehr entlegenen Nuba Mountains im Sudan unterwegs war, gelang es unserem Geschäftsführer Reinhard Micheel via Email mehreren hundert.. weiterlesen...»
Große Freude herrschte bei den Mitarbeitern und Aids-Waisen unseres Projektes „Famille pour Vaincre le SIDA“ (FVS) in der burundischen Hauptstadt Bujumbura. Ihre Chefin, Spès NIHANGAZA, belegte bei der Wahl zum internationalen.. weiterlesen...»
Diese Frage stellten wir uns etwas verwundert, als Nikola Küsters, unsere Projekt-Koordinatorin in Ostafrika, erstmals von ihrer Idee erzählte. Sie wollte in Kampala eine Berufsschule für Garten- und Landschaftsbau einrichten... weiterlesen...»
Lachend rennen Kinder hinter unserem Auto her und umringen uns sofort, als wir auf dem Dorfplatz von Akata aus dem Auto steigen. Das soll also eines der beiden großen Lepradörfer des Landes sein? Es sieht aus wie ein ganz.. weiterlesen...»
Der kleine Kerl auf unserem Titelbild ist einfach eingeschlafen. Er war vom Spielen mit seinen neuen Freunden in Nzara so müde, dass er noch nicht einmal mehr dazu gekommen ist, seinen Maiskolben zu Ende zu essen. Unser Titelheld.. weiterlesen...»
Bei der bundesweiten 72-Stunden-Sozialaktion "Uns schickt der Himmel" hatten Jugendliche aus Bochum im Mai 2009 insgesamt 227 Fahrräder gesammelt, gereinigt, repariert und gebrauchsfertig gemacht. Die Räder wurden.. weiterlesen...»
Es gibt Geschichten, die sind so kitschig-schön und so unwahrscheinlich, dass man sich kaum traut sie zu erzählen. Ich will es aber trotzdem tun. Denn diese Geschichte passt punktgenau zur derzeit laufenden.. weiterlesen...»
Fast 3.000 km liegen hinter Christian Ladermann und Thorsten Miaskowski von den Stadtwerken Bochum und das bei teilweise Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius. Zusammen mit Reinhard Micheel von der Aktion Canchanabury.. weiterlesen...»
Als ihr Projekt bei der bundesweiten 72-Stunden-Sozialaktion "Uns schickt der Himmel" hatten Jugendliche der Liebfrauengemeinde in Bochum im Mai 2009 insgesamt 227 Fahrräder gesammelt, gereinigt, repariert und.. weiterlesen...»
Am 30. Januar 2010 veranstaltete Amitié et Action pour le Développement - 2AD, Projektpartner der Aktion Canchanabury in Togo, ein Fußballturnier für Aids-Waisen und Straßenkinder in Agoe, einem Vorort der togolesischen.. weiterlesen...»
Als ich Dirisa Muwayira zum ersten Mal in seinem schicken Anzug sehe, bin ich fest davon überzeugt, es mit einem Banker, Anwalt oder Unternehmensberater zu tun zu haben. Doch die Umgebung will so gar nicht dazu passen. Wir.. weiterlesen...»
Angesichts der weltweiten Nahrungsmittelkrise und der explodierenden Preise, die besonders die Menschen im Süden trafen, hatten wir im vergangenen Jahr unseren Aids-Waisen-Projekten – dank Ihrer Großzügigkeit - zusätzliche €.. weiterlesen...»
Seit der letzten Weltmeisterschaft unterstützt die Aktion neben dem Fußballprojekt in Togo auch ähnliche Projekte im Sudan, in Kenia und Uganda. Mit den Möglichkeiten des Fußballs will man Kindern und Jugendlichen helfen, die.. weiterlesen...»
Dreifach ist der Vulkan, auf dem die Einwohner Gomas leben: Da ist erstens der je nach Jahreszeit mehr oder weniger sichtbare Vulkan "Niyiragongo" in etwa 15 km Entfernung vom Stadtzentrum, dessen rot glühende Lava beim.. weiterlesen...»
Im Einsatz an SchulenInsbesondere viele Kinder, die die Gewalt miterleben mussten, sind noch immer stark traumatisiert (siehe auch Mbogi-Juni 2008). Ihnen gilt jetzt die besondere Sorge des Projektteams um Pater Dr. Ludwig.. weiterlesen...»
Für mehr RechteZusammen mit ihrem Team kümmert sie sich um Familienplanung und Aids-Prävention, startet Kampagnen zur Vermeidung sexuell übertragbarer Krankheiten und engagiert sich für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung.. weiterlesen...»
Das Zentrum in Lukupa existiert schon seit einigen Jahren nicht mehr. Es wurde zu einem Referenzkrankenhaus für die gesamte Region umgebaut, da die Notwendigkeit eines eigenen Leprahospitals nicht mehr gegeben war. Doch was ist.. weiterlesen...»
Aber dann haben wir es geschafft. Kinder in zerrissenen Kleidern, denen wir auf dem Weg begegnen, rennen voraus, um den Besuch der "Masungus" (Weißen) anzukündigen! Die Nachricht ist angekommen. Schon einige hundert.. weiterlesen...»
... In einem weiten Bogen zieht der Pilot der MAF (Mission Aviation Fellowship) die einmotorige Maschine hinunter zur Landung auf die Landepiste von Yambio. Auf dem Flug von Kampala habe ich Ausschau nach der Flutkatastrophe.. weiterlesen...»
Die Idee für das etwas ungewöhnliche Fußballspiel stammte nämlich von ihm. Er hatte die Aids-Waisen dazu überredet und obendrein davon überzeugt, dass sie sich beim Kicken etwas zurückhalten sollten. Denn die Toc-Tocs, wie man.. weiterlesen...»
Mein Erstaunen steigert sich noch, als ich den Nebenraum betrete. Hier gibt's tatsächlich eine Bibliothek - eine richtige Bibliothek mitten in einem kleinen kenianischen Dorf, weit draußen in den so genannten Uplands! Neben.. weiterlesen...»
… Die kleine einmotorige Maschine lässt auf ihrem Weg von Kampala nach Bunia kein Luftloch aus. Mir ist ziemlich flau. Nicht nur wegen des Fluges, sondern eher wegen dem, was mich dort erwartet. Fast 11 Jahre war ich nicht mehr.. weiterlesen...»
Wahre Geschichten Als wir uns in Bochum das Rohmaterial anschauen, das gerade aus Uganda eingetroffen ist, bricht spontan Beifall aus. Wir alle sind begeistert. Wir hatten nicht geglaubt, dass die Idee zum Filmprojekt.. weiterlesen...»
Schon fast verzweifelt Als sie vor lauter Einsamkeit und Selbstvorwürfen schon fast verzweifelt, findet sie Aufnahme bei einem Onkel und einer Tante in der Nähe von Mushanga. Diese vermuten sofort Aids als Ursache für den Tod.. weiterlesen...»
Von ‚Räumlichkeiten' kann hier keine Rede sein. Das Essen wird auf den gleichen Plastikstühlen eingenommen, auf denen wir vorher beim Kurs sitzen. Einige Kursteilnehmer schlafen nachts draußen, wenn es keinen Regen zu geben.. weiterlesen...»
Da bricht plötzlich Gelächter aus. Die weißen Flecken sind nur aufgemalt. Schnell bildet sich eine große Menschentraube um diesen komischen Kerl, der sich da am Boden windet. Und genau das hat er beabsichtigt. Er braucht die.. weiterlesen...»
Es gab einen Moment während Schwester Resty Ndaganos zweiwöchigem Aufenthalt in unserem Haus, als ich mir sehr dumm vorkam. Nachdem wir schon einige Male über die Situation in Uganda unterhalten hatten, versuchte ich Resty die.. weiterlesen...»
Dass die Schäden diesmal nicht ganz so schlimm wie beim letzten großen Zyklon 1997 waren, als fast das gesamte Zentrum zerstört wurde, hat einen guten Grund. Damals hat die Aktion zusammen mit einem Partner aus der Schweiz.. weiterlesen...»
Versichert für € 2,20 HIS steht für "West Gonja Health Insurance Scheme" und wurde 1994 gestartet. Ziel war es, den Bewohnern im West-Gonja-Distrikt - einem der ärmsten und dünn besiedeltsten in Ghana - eine.. weiterlesen...»
Elisabeth Kabugu, Nancy Namaganda und Agnes Matsiko musste man nicht lange bitten! Sie sind jetzt von Beruf Schutzengel! Als so genannte "Guardian Angels" haben sie über 20 Jungen und Mädchen bei sich aufgenommen -.. weiterlesen...»
Den Jugendlichen aus den Slums, die am Rande der Gesellschaft stehen, die keine Chance auf eine Schul- oder Berufsbildung haben, werden hier Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten angeboten. Es ist möglich die Abschlussprüfung für.. weiterlesen...»
Das "Centre Jeunes Kamenge" in der Hauptstadt Bujumbura wurde für seine Aktivitäten mit mehr als 20.000 Jugendlichen in dem vom Bürgerkrieg betroffenen ostafrikanischen Staat Burundi ausgezeichnet. In der Begründung des.. weiterlesen...»
Resty ging zu dem Mädchen, das die Frage gestellt hatte, lächelte freundlich und sagte: "Nein, ich selbst habe kein AIDS! Aber ich habe drei meiner Brüder und zwei Schwestern durch AIDS verloren. Nach dem Tod meiner.. weiterlesen...»
Ich treffe Francis Akwero im St. Joseph Hospital in Kitgum. Er liegt auf seinem Bett und starrt die Zimmerdecke an. Vor vier Tagen haben sie ihn mit einer stark entzündeten Schusswunde im Busch gefunden. Gestern wurde die Kugel.. weiterlesen...»
Paul aber wartet weiter! Er hat es Schwester Maria Nantenge versprochen. Denn heute will sie Besuch aus dem fernen Deutschland mitbringen. Schwester Maria kommt fast nie pünktlich. Zu viele Familien muss sie besuchen. Auch findet.. weiterlesen...»
Nein, es sollte ein richtiger Brunnen werden - gemauert und mit Pumpe! Und er sollte nicht bei uns gebohrt werden, wo es genug Wasser gibt, sondern in Äthiopien. Sie wollten den Brunnen gleichaltrigen Jungen und Mädchen an einer.. weiterlesen...»
Zwei Jahre zuvor war ich Josephine Nakitto zum ersten Mal begegnet. Sie hatte gerade - zwei Jahre nach dem Tod des Vaters - auch ihre Mutter durch Aids verloren. Von einer Minute zur anderen musste sie die Verantwortung für ihre.. weiterlesen...»
Was Schwester Resty damit meinte, wurde mir in den folgenden Tagen klar. Ich war nach Uganda gekommen, um mich über die Arbeit unsere AIDS-Waisen- und AIDS-Präventions-Projekte Land zu informieren. Mein Besuch führte mich zu.. weiterlesen...»
Die Kinder streunten durch Bujumbura, die Hauptstadt Burundis, immer auf der Suche nach etwas Essbaren. Schließlich kamen sie zufällig am Jugendzentrum "Centre Jeunes Kamenge" vorbei. Viele Kinder gingen da rein und.. weiterlesen...»