Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern
Die Aktion Canchanabury setzt auf eine Form der Entwicklung, die die Eigeninitiative der Betroffenen fördert. Darum unterstützen wir Projekte, die im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" die Zielgruppen befähigen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Wir fördern Jahr für Jahr rund 30 Projekte in Afrika. Die Mittel, die wir unseren Partner vor Ort zur Verfügung stellen, stammen größtenteils aus Spendenmitteln.
Alle Projektanträge werden in der Geschäftsstelle der Aktion sorgfältig geprüft und dann dem Vorstand zur Entscheidung vorgelegt. Der Vorstand genehmigt Projekte erst, wenn die Kriterien für die Vergabe von Fördermitteln erfüllt und noch offene Fragen beantwortet sind.
Die Aktion schließt mit allen Partnern einen zeitlich befristeten Projektvertrag ab, im dem die Projektziele, die Laufzeit, das Fördervolumen und die Rechte und Pflichten beider Partner festgelegt sind. Selbstverständlich sind dabei ein jährlicher Sachstandsbericht und ein ausführlicher Finanzbericht, der genau die Verwendung der Mittel auflistet und nachweist. Zum Ende der vereinbarten Laufzeit der Vereinbarung findet in der Regel eine Evaluierung statt, bei der überprüft wird, ob die vereinbarten Projektziele erreicht wurden, was, wie und warum funktioniert hat bzw. schief gegangen ist und ob eine weitere Förderung notwendig und sinnvoll ist.
Prävention und Vermeidung der Ausbreitung von HIV/AIDS durch Erziehung und Information der Jugend sollten dabei einen besonders hohen Stellenwert erhalten. Es ist extrem wichtig, die Auswirkungen von HIV/AIDS auf Kinder,.. weiterlesen...»
Bereits vor dem Friedensschluss hatte sich die "Rainbow Community" gegründet, die seinerzeit wohl erste und einzige Initiative für HIV/AIDS-Betroffene im gesamten Süd-Sudan. Die Initiative besteht aktuell aus über 400.. weiterlesen...»
Der über 21jährige Bürgerkrieg im Sudan hat tiefe Spuren in der sudanesischen Gesellschaft hinterlassen. Diese sind nicht nur an der ökonomischen, infrastrukturellen und politischen Situation des Landes festzumachen. Die.. weiterlesen...»
Das Bewusstsein für die Gefahren von HIV/AIDS und die Kenntnisse über Ansteckungswege, Präventionsmaßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten sind im Südsudan noch so gut wie unbekannt. Durch den über 21 Jahre lang andauernden Krieg.. weiterlesen...»
Ihre tägliche, berufliche Auseinandersetzung mit der AIDS-Problematik ließ in ihr die Idee reifen, auch in ihrer sehr abgelegenen Heimatregion aktiv den Kampf gegen AIDS aufzunehmen. Mit viel Engagement und dem Einsatz ihres.. weiterlesen...»
So geht das nicht! Als wir im Sommer 2011 davon erfuhren, war sofort klar: So geht das nicht! Spontan stellten wir zunächst € 5.000 zur Verfügung, damit das Hosea Home weiter arbeiten konnte und der Schulbesuch der Waisen.. weiterlesen...»
Im Rahmen regelmäßiger Containerversände schickt die Aktion Canchanabury seit einigen Jahren auch Hilfsgüter, um 2 AD dringend benötigtes Material für die Betreuung der Leprainvaliden und für die Ausstattung der Lepradörfer sowie.. weiterlesen...»
Drei Lepra- und TB-Behandlungszentren in Bunia (Zentrale) und in Badiya sowie Aru (bis 2002) koordinierten die Arbeit des Projekts. In diesen Zentren wurden Patienten ambulant wie stationär behandelt. Von Bunia, Badiya und Aru.. weiterlesen...»
Die meisten Patienten sind allerdings so stark von der Lepra gezeichnet und behindert, dass sie gar nicht außerhalb des Zentrums leben könnten. Es werden ca. 40 Leprainvaliden und teilweise deren Kinder im Zentrum stationär.. weiterlesen...»
Die Leprabekämpfung ist im Gesamtprogramm des Zentrums integriert. Leprakranke werden stationär und ambulant behandelt, darüber hinaus werden Rehabilitationsmaßnahmen angeboten. Für die Patienten gibt es außerdem Programme im.. weiterlesen...»
Die Leprainvaliden sind durch die Krankheit so stark behindert, dass sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst erarbeiten können. Die beiden Gemeinden helfen ihnen so gut es geht. Doch viel ist das aufgrund der wirtschaftlichen.. weiterlesen...»
Drei Lepra- und TB-Behandlungszentren in Bunia (Zentrale) und in Badiya sowie Aru koordinierten die Arbeit des Projekts. In diesen Zentren wurden Patienten ambulant wie stationär behandelt. Von Bunia, Badiya und Aru aus betreuten.. weiterlesen...»
Der Bericht des "Bureau Provincial de Lutte contre le SIDA" (Provinzbüros zum Kampf gegen AIDS) spricht von einer HIV-Prävalenz (Ansteckungsquote) von ca. 10%. Da die Stadt Goma ungefähr 600.000 Bewohner hat, bedeutet.. weiterlesen...»
Die Pfarrgemeinde in Burhiba bei Bukavu hat sich dazu etwas einfallen lassen, um die Sportbegeisterung der Jugendlichen für Aktivitäten zur Friedenserziehung und AIDS-Prävention zu nutzen und die Jugendlichen selbst aktiv daran.. weiterlesen...»
Die burundische Organisation "La Famille pour vaincre le SIDA" (FVS) hat sich zum Ziel gesetzt, den AIDS-Waisen in der Hauptstadt Bujumbura und darüber hinaus zu helfen. Oberste Priorität hat dabei der Versuch.. weiterlesen...»
Die traditionelle Einkommensquelle der Batwa-Pygmäen war die Töpferei. Damit ist es ihnen aber heute nicht mehr ermöglicht sich zu nähren, zu kleiden, zu wohnen und sich medizinisch versorgen zu lassen. Dies trägt zu einem.. weiterlesen...»
Den Menschen, die aufgrund von HIV/Aids ausgegrenzt werden oder durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg traumatisiert sind, neue Hoffnung zu geben und ihnen ganz praktisch zu helfen, das war das Ziel von Pater Dr. Ludwig.. weiterlesen...»
Dazu gehören u.a.: Schaffung einer einwandfreien Trinkwasserversorgung, Aufbau selbstverwalteter und -finanzierter Gesundheitsstationen in den Dörfern, Ausbildung und Supervision einheimischer Gesundheitshelfer, Impfprogramme für.. weiterlesen...»
Das Infant Orhan Care Centre wurde seinerzeit gegründet, um Babys und Kleinkinder bis zu fünf Jahre alt aufzunehmen, deren Eltern bei den Massakern der Rebellen umgekommen waren. Heute nimmt das Zentrum vor allem Kinder auf, die.. weiterlesen...»
Das Jugendzentrum bemüht sich Jugendliche mit verschiedensten Angeboten von der Straße zu holen, ihnen eine sinnvolle Aufgabe zu geben und eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Es gibt vielfältige Angebote in den Bereichen.. weiterlesen...»
Die intensive Betreuung der oft stark traumatisierten Kinder ist einer der Schwerpunkte der Arbeit. Die Schwestern versuchen, die Waisen möglichst in ihrer gewohnten Umgebung in Pflegefamilie unterzubringen. Die Unterstützung.. weiterlesen...»
Das Team sorgt in Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfegruppen und Dorfkomitees dafür, dass die Kinder zur Schule gehen (Zahlung des Schulgeldes,Schuluniform und Bücher), die medizinische Versorgung und die Wahrung der.. weiterlesen...»
Jedes Jahr sterben in Uganda ca. 80.000 Menschen an AIDS: Eine nationale Katastrophe! Es stirbt eine ganze Generation! Auch die damit verbundene ökonomische Situation des Landes ist fatal: Es fehlen immer mehr Lehrer, Ärzte,.. weiterlesen...»
Die Schule richtet sich in allererster Linie an Jugendliche ab 15 Jahre, die zu früh von der Schule abgehen mussten, da sie das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnten, oder durch andere Schwierigkeiten seit längerer Zeit.. weiterlesen...»
Die in Damongo gemachten Erfahrungen führten in der Folgezeit zur Gründung weiterer 59 regionaler Krankenversicherungen und sind u.a. mit Vorbild für die Einführung der Nationalen Krankenversicherung (National Health Insurance.. weiterlesen...»
Ausweitung und Qualifizierung der Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder, Schaffung von geeignetem Wohnraum, Verbesserung der Gesundheitsversorgung, Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten und nicht zu letzt der Umwelt- und.. weiterlesen...»
Die Schwerpunkte dieser Strategien liegen in der Information, der Erziehung und der Kommunikation, um möglichst nachhaltige Verhaltensänderungen bei der betroffenen Bevölkerung zu erreichen. Hierzu wurden Beratungszentren für.. weiterlesen...»
In einem ersten Schritt hatte Dr. Sibomana und sein Team, das medizinisches und soziales Fachpersonal umfasst, bereits 1998 Kontakt zu diesen Frauen aufgenommen. In der Zwischenzeit steht das Team mit etwa 11.000 Frauen und deren.. weiterlesen...»
Jugendlichen und Erwachsenen in den ländlichen Regionen wissen fast nichts über HIV/AIDS. Besonders betroffen sind junge Mädchen und Frauen. Dort trifft man auch auf folgendes Phänomen: Die HIV-positiven Männer oder AIDS-Kranken.. weiterlesen...»
Auch in Togo nimmt HIV/AIDS immer dramatischere Formen an. Das Projekt "Zusammen gegen AIDS" versteht sich als Aktion die zum Ziel hat, die Zahl der HIV-Positiven in Togo durch veränderte Verhaltensweisen in den.. weiterlesen...»
Die Kinder, die am meisten von dieser Situation betroffen sind, leben in den ärmsten Familien und Gemeinschaften. Sie sind mehr als andere Kinder den Gefahren ausgesetzt, die Schule aufgeben zu müssen, sich nicht richtig ernähren.. weiterlesen...»
Die "Karawane der Gesundheit" soll es den Kunden der Kopeme Bank ermöglichen, sich bessere medizinische Versorgung leisten zu können. Durch Sensibilisierung, Beratung und Schulung will sie die ländliche Bevölkerung über.. weiterlesen...»
Es war ein Experiment und es hat gut funktioniert. Obwohl er in den sehr entlegenen Nuba Mountains im Sudan unterwegs war, gelang es unserem Geschäftsführer Reinhard Micheel via Email mehreren hundert.. weiterlesen...»
Die Nachrichten aus Gidel, die in den letzten Tagen in der Geschäftsstelle der Aktion eintrafen, sind mehr als nur besorgniserregend. Nachdem die in der Gegend arbeitenden Hilfsorganisationen bereits vor mehreren.. weiterlesen...»
Nach dem erneuten Ausbruch des Krieges am 05. Juni 2011 wurden fast alle ausländischen Fachkräfte – vornehmlich aus Uganda und Kenia – evakuiert. Derzeit gibt es nur einen Arzt und zwei qualifizierte Krankenschwestern. Das.. weiterlesen...»
Nur wenig hören wir in Europa über den Krieg im Sudan. Dort sterben täglich Menschen, weil der vom internationalen Gerichtshof in Den Haag gesuchte sudanesische Präsident Baschir versucht, die schwarzafrikanische Bevölkerung in.. weiterlesen...»
Schon der erste Bohrversuch war erfolgreich. In rund 80 Meter Tiefe traf man auf Wasser. Ausreichend sauberes Trinkwasser, darauf hatte man in Yikpa im Westen Togos an der Grenze zu Ghana lange gewartet. Beim.. weiterlesen...»
Im Mai besuchten Mitarbeiter der Aktion das Lepradorf Nyuiamabu in Togo. In einem seiner Reiseberichte beschreibt Reinhard Micheel seine Erlebnisse im „Dorf der Vergessenen“: Ich erinnere mich gut daran, als mir vor über 20.. weiterlesen...»
Überglücklich sind derzeit 10 AIDS-Waisen in Kampala. Sie haben mit finanzieller Unterstützung der Aktion ihre Ausbildung am "CIDI Centre for Gardening and Landscaping", der ersten Schule für Garten- und.. weiterlesen...»
Seit vergangenem Sonntag ist Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel wieder zurück von einer zweiwöchigen Reise zu Projektpartnern in den Nuba Mountains im Sudan. Dort führt seit Juni letzten Jahres der Nordsudan einen Krieg.. weiterlesen...»