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Zurück aus der „Mitte von Nirgendwo“

Aktionsgeschäftsführer reiste in den Sudan ans Ende der „legalen“ Welt

Einladung zum Pressegespräch am Mittwoch, 30. März 2011, 11.30 Uhr
in der Geschäftsstelle der Aktion Canchanabury, Mettestr. 27,

Anlass: Reinhard Micheel, Geschäftsführer der Aktion Canchanabury, berichtet von seiner Reise in den Sudan

Seit Mittwoch dieser Woche ist Aktionsgeschäftsführer Reinhard Micheel wieder zurück von einer 19-tägigen Reise zu Projektpartnern der Bochumer Organisation in Kenia, Uganda und in den Nuba Mountains im Sudan.

Neben den Metropolen Nairobi und Kampala kam er auch in Gegenden und traf Menschen, von denen wir hier nur sehr wenig bis gar nichts wissen. Besonders beeindruckend war  sein Besuch im Sudan und die Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen in der „Middle of Nowhere“ am Ende der „legalen“ Welt. Denn die Nuba Mountains sind ein Gebiet, dass eigentlich zum muslimischen Norden des Sudan gehört, aber von der christlich süd­sudanesischen SPLA (Sudanese People’s Liberation Army) besetzt ist. Dort in dem kleinen Ort Gidel unterstützt die Aktion Canchanabury ein kleines Hospital, dass für Zehntausende von Menschen die einzig funktionierende Gesundheitsversorgung bietet.

Über seine Erfahrungen vor Ort, die Frage was es mit dem „Telephone Hill“ auf sich hat, was ein „Bull Jump“ ist, warum ein katholischer Bischof eine Moschee bauen soll, wieso ein Nuba-Baby fast seinen Namen bekommen hat, es zwar keine Infrastruktur aber ein WLAN in Gidel gibt und was die Aktion Canchanabury gemeinsam mit ihren Partnern zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung plant, wird Reinhard Micheel beim Pressegespräch berichten.


Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Micheel
Geschäftsführer