Seit jeher erfreut sich bekanntlich das Lernen von Vokabel bei Schülerinnen und Schülern nicht besonders großer Beliebtheit. Das war auch an der Bochumer Graf-Engelbert-Schule nicht anders, bis … ja, bis man dort die Idee der Vokabel-Olympiade hatte.
Bereits zum vierten Mal wurde jetzt für die 5. und 6. Klassen die Vokabel-Olympiade veranstaltet, um die Mädchen und Jungen zu animieren, Vokabeln in Englisch, Französisch und Latein zu wiederholen. Und fast alle 220 Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung bei der Sache. Denn neben der Aussicht auf bessere Noten, gab es auch etwas zu gewinnen. Wer die meisten Vokabeln gewusst hat, welche Klasse am besten in den einzelnen Kategorien abgeschnitten hat, welche Vokabeln die anerkannt schwierigsten waren und wie viele insgesamt zu lernen waren, soll bei der Siegerehrung am kommenden Freitag bekanntgegeben werden.
Zu den Gewinnern der Vokabel-Olympiade gehören aber auch Kinder und Jugendliche in Uganda und auf den Philippinen. Denn die Graf-Engelbert-Schüler/innen haben ihre Vokabelkenntnisse mit einem guten Zweck verbunden. Abhängig von der Anzahl der Vokabeln, die sie bei der Olympiade gewusst haben, sollen nun Eltern, Tanten, Onkel usw. möglichst tief in die Tasche greifen und für zwei ausgesuchte Projekte spenden.
Und die Jungen und Mädchen wissen genau, wofür das Geld sein soll! Sie haben sich im Rahmen des Unterrichtes ausführlich über die Arbeit der Aids-Waisen-Projekte der Bochumer Aktion Canchanabury in Kampala und des „Friendship Home“ in den Slums von Manila informieren lassen.
Hinweis: Falls Sie den Termin nicht wahrnehmen können, aber Interesse an einer Berichterstattung haben sollten, setzen Sie sich bitte zwecks Terminabsprache mit uns in Verbindung.





